DieTaube
– Luna –
DieTaube
– Luna –
* About Me *
Name: Luna, aka. Taube
Pronouns: she/her
Country: Germany (NRW) (UTC+2)
Languages: German, English, Japanese
Birthday: 9th September 2005
Work: Retail worker at REWE
Studying: Japanese Studies + English and American Studies
University: HHU Düsseldorf
Hobbies: Gaming, Drawing, Working on all kinds of stuff
Loving my wife since 13th of September 2025 <3
Voluntarily contributing to:
Editor at PokéWiki
Referee of TINBy at HHU Düsseldorf
Helper at Lucky Chocolate Maid Café
DieTaube
– Luna –
* Health *
Clickable, tw for disturbing imagery
My medications:
Colchicine 2x0.5mg – 1x per day
Mesalazine 2x1200mg – 1x per day
Methylphenidate 20mg – 1x per day
Estrogen 4mg – 1x per day
Cyproterone acetate 12,5mg – 1x every 2 days
Vitamin D 20000 IE – 1x per week
DieTaube
– Luna –
* Pride *
Transsexual (transfem)
HRT since 10th of February 2025
Bisexual / Pansexual
Back in 2024 I did a photography exhibition about my transsexuality and transsexuality in general. In addition to photos of me and transgender friends of mine I wrote a big text about how I think transsexuality should be accepted way more in our society than it is right now.The following is said text from 2024. Since I don't want to change any meanings, it will stay in German. You're free to translate it if you feel the need to.
Transsexualität ist ein Ding!
Vielen fällt die heutzutage rapide steigende Anzahl an transsexuellen Jugendlichen auf, doch wenn ich mich mit Erwachsenen persönlich über das Thema austausche, merke ich schnell, dass bei einigen immer noch eine gewisse Skepsis und ein großes Unverständnis herrscht.
Mein Projekt bildet mehrere Jugendliche ab, die sich als transsexuell identifizieren.
Ich möchte die Gelegenheit mit diesem Projekt nutzen, um über das Thema aufzuklären. Dabei erhoffe ich mir, dass Transsexualität in der Gesellschaft weniger abnormalisiert und weiter anerkannt wird. Ich möchte das leider immer noch existierende negative Bild der Transsexualität wortwörtlich mit einem Hammer zerschmettern und in viele kleine Splitterchen verwandeln.Mein Name ist Luna, ich wurde vor 18 Jahren männlich geboren und bin nun seit April 2023 bei den meisten als weiblich-transsexuell geoutet. Seitdem – und auch bereits lange Zeit davor – beschäftige ich mich fast täglich mit dem Thema, indem ich Gespräche darüber führe, mich informiere und darüber nachdenke. Letzteres manchmal aber auch etwas zu viel... Anfangs bestanden natürlich viele Zweifel.„Werde ich akzeptiert?“
„Ist das wirklich das Richtige für mich?“
„Was werden nur meine Freunde von mir denken? Geschweige denn von meiner Familie...“
„Darf ich mich denn überhaupt noch auf die Straße trauen?“
Oder auch: „Werde ich so jemals einen Partner finden und Sex haben können? Will mich so überhaupt jemand?“Einige Transpersonen werden sich hier sehr wahrscheinlich wieder erkennen. Das sind Fragen, mit denen wir uns monate-, wenn nicht jahrelang rumschlagen müssen. Aus Unsicherheit. Unsicherheit die entsteht, weil wir für manche als regelrechte Monster angesehen werden. Immer noch. Heute. Im 21. Jahrhundert.
Verrückt, was? Mittlerweile ist mir klar: Für mich ist die Transsexualität der Weg das Ich zu finden, das ich immer sein wollte. Ich bin frei, und das kann mir niemand auf dieser Welt nehmen. Ich brauche vor niemandem Angst zu haben. Ich habe den Punkt erreicht, an dem ich diese Fragen hinter mir lassen kann.Doch wie kommt man überhaupt auf die Idee sein Geschlecht zu ändern? Wieso sollte man das tun?Ganz einfach: Jeder Mensch will glücklich sein, richtig? Ansonsten hat das Leben doch keinen Sinn, nicht wahr?Richtig, und ich war nicht glücklich. Ich fühlte mich nicht normal. Ich wurde in einer Welt geboren, in der Jungs wortwörtlich dafür geschlagen und gemobbt werden, dass sie auch nur etwas längere Haare haben oder nicht jede Sekunde ihrer Jugend mit Fußball verbringen. Meine Augen waren immer schon auf andere Dinge gerichtet. Sei es meine Fürsorge für andere Menschen, das Zeichnen oder auch einfach nur die Natur. Wenn ich heute an meine Kindheit zurückdenke, fallen mir an jeder Stelle Entscheidungen meiner Kindheit ein, die ich damals entweder bewusst oder unbewusst getroffen habe. Das größte Beispiel dabei ist mein damaliges Umfeld. Ich konnte immer eher mit Mädchen sympathisieren als mit Jungs. Jungs waren mir zu gefühlslos, zu grob. Ich war genau das Gegenteil, ich hatte eher zu viele Gefühle...
Jedoch... Sollte das Ziel unserer Generation nicht gerade sein genau diese Geschlechterrollen abzuschaffen? Wieso sollte man auf das hören, was einem Jungen oder einem Mädchen zugesprochen werden? Kann mir doch egal sein was ich bin.Hier kommt der zweite Aspekt ins Spiel: Unsere Körper.Was ich damals nicht bewusst wahrgenommen habe, kam spätestens zu Beginn der Pubertät. Eine tiefe Stimme, ein präsentes Geschlechtsteil zwischen den Beinen und Haarwuchs am ganzen Körper, der mich glauben lies, dass ich bald in einen Wald ziehen muss... Nervig, alles. Ich wollte das alles nicht, ich habe nie darum gebeten! Für mich war das wie ein Fluch aus einem schlechten Film, mit dem ich bis heute irgendwie zurecht kommen muss. Ich lernte Menschen kennen, die genau diese Gedanken gemacht haben. Und das auch anders herum. Mädchen, die Jungs sein wollten. Oder Menschen, die sich keinem der beiden oder sogar beiden gleichzeitig zugehörig fühlten. Ich erkannte recht früh, dass Geschlechter viel mehr als eine bloße unkontrollierte Zuweisung von Geburt sein können. Jeder Mensch lebt sich anders aus, und einige mit einer unfassbaren Menge an Kraft und Mut entscheiden sich dafür genau dieses zu ändern. Ich war fasziniert davon.Ist Transsexualität ein Trend? Laufen wir einfach nur dem hinterher, was wir sehen?Nunja, hättest Du damals angefangen zu laufen, wenn es dir deine Eltern nicht vorgemacht hätten?
Wir Menschen lernen jeden einzelnen Tag sowohl unbewusst unzählige Dinge kennen und fragen uns daraufhin bewusst, ob dies etwas ist, das wir uns für uns selbst vorstellen können. Egal ob ein bloßer Wertgegenstand, ein Urlaub in einem fernen Land oder eine ganze Lebenseinstellung.
Oder auch eben die Möglichkeit das eigene Geschlecht zu ändern.
Je mehr Transpersonen auf sich aufmerksam machen, desto mehr Menschen erfahren überhaupt erst von dieser Möglichkeit und können diese für sich selber in Betracht ziehen. Das hat in keiner Welt etwas mit Aufzwängen zu tun, so wie es leider hin und wieder dargestellt wird. Das ist bloß wie wir funktionieren.
Jeder Einzelne von uns.Transpersonen sind Menschen – egal ob jung oder alt, egal ob männlich, weiblich oder divers – unsere Menschlichkeit ist das, was wir alle gemeinsam haben.
DieTaube
– Luna –
* Music *
My favourite genres:
Rock / Punk / Heavy Rock / J-Rock
Breakcore
Vocaloid
Electronic
Video Game Soundtracks
My favourite artists:
Muse (Rock)
The Warning (Rock)
MOTHICA (Rock)
Utsu-P (Vocaloid; Rock / Metal)
Uplift Spice / THE MUSMUS (J-Rock)
My vinyl collection:
Related goods:

DELTARUNE Chapters 3+4 Piano Score Book
My instruments:

Medeli MK100 Millenium Series Keyboard
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* Video Games *
My consoles / devices:
PlayStation 2 (Fat, Black)
Game Boy Advance (Black)
Nintendo DSi (Black)
Nintendo 2DS (Black and Blue)
Wii U (Black)
Nintendo Switch (Grey)
Nintendo Switch 2 (Grey)
iPhone 13 (Black)
Lenovo ideapad Gaming 3
MacBook Air M3
My video game collections:









